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Wie funktioniert der Baukostenrechner?

 

Beim Bau eines Hauses treten viele unterschiedliche Kosten auf. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Mit dem Baukostenrechner ermitteln Sie die wichtigsten Kosten. Damit Sie den Bau Ihrer Immobilie sicher planen können!

Unser Hausbaurechner berechnet anhand Ihrer Angaben und auf Grundlage der Daten von bisher kalkulierten Projekten und den Daten von über 1700 Unternehmen den Kostenkorridor für Ihr Bauvorhaben. Diese Berechnung gibt Ihnen einen ersten Eindruck von den zu erwartenden Baukosten.

1. Kosten für Ihren Hausbau

Wir springen direkt zum Finanziellen, denn der Traum vom Eigenheim kostet. Und je früher man sich dessen bewusst ist, desto besser kann man planen. Planen ist hier das A und O. Deshalb ist es empfehlenswert auch so früh wie möglich einen Architekten als Berater mit ins Boot zu holen. Wir kennen es alle zu gut: Selber machen um Kosten zu sparen und am Ende zahlt man doch drauf. Zu den Kosten Ihres Hausbaus beraten wir Sie gerne in einem unverbindlichen Beratungsgespräch.
Die wichtigste Frage ist also erstmal: Wie viel Haus lässt Ihr Geldbeutel zu? Als Faustregel gilt unter Experten, 15-20% der Gesamtkosten sollten Sie aus Ihrem Ersparten selbst stemmen können. Um ein Gefühl für die anstehenden Kosten zu bekommen hier ein kleiner Überblick über die verschiedenen Posten:

    1. Kaufpreis Grundstück und weitere Kosten wie für den Makler, Notar, Grunderwerbsteuer, Baugrunduntersuchung, eventuell für eine Vermessung, Bereinigung (Sträucher, alte Gebäude etc.) und die Kosten für den Eintrag ins Grundbuch
    2. Erschließungskosten für das Grundstück
    3. Vorbereitung des Grundstücks für die Bebauung
    4. Bauplanung bzw. Architektenhonorar
    5. Baunebenkosten wie Baugenehmigung und Betriebskosten (Wasser und Strom während der Bauphase)
    6. Erdbauarbeiten und Baukonstruktion
    7. Technische Hausanlagen
    8. Außenanlagen
    9. Inneneinrichtung

Machen Sie sich als ersten Schritt klar, was Sie investieren wollen und können ohne sich dabei bis über beide Ohren zu verschulden. Diese Summe teilen Sie Ihrem Architekten mit, der dafür sorgt, dass es im Nachhinein keine bösen Überraschungen gibt. Zusätzlich gibt es zu dem klassischen Bankkredit auch staatliche Finanzierungshilfen. Die KfW-Bank fördert zum Beispiel energieeffizientes Bauen. Beim Staat können Sie außerdem eine Wohnungsbauprämie beantragen. Auch die Wohn-Riester und das Baukindergeld könnten interessant sein. Was für Sie persönlich am besten geeignet und möglich ist, weiß Ihr Architekt.

 2. Das richtige Grundstück
2. Das richtige Grundstück

Bei der Suche nach dem richtigen Grundstück hilft es, wenn Sie schon eine Idee der Hausgröße und des Haustyps haben. Denn nicht jedes Haus passt auf jedes Grundstück. Damit die Hausplanung auch wie geschmiert läuft, sollten Sie folgende Punkte bei Ihrem Grundstückskauf unter die Lupe nehmen:

2a. Bauvorgaben und Bebauungsplan

Jedes Grundstück steht unter baurechtlichen Bestimmungen. Man kann nicht unbedingt einfach bauen was man will. Um herauszufinden welche Bauvorgaben in einem Gebiet gelten reicht ein Blick in den Bebauungsplan. Der bestimmt Maße und Art der baulichen Nutzung und kann sogar von Straße zu Straße anders sein. Mit einer Bauvoranfrage können Sie sich Zeit und Geld sparen. Auch wenn es keinen konkreten Bebauungsplan zu einem Grundstück gibt, es bestehen immer baurechtliche Bestimmungen, die durch das Baugesetzbuch geregelt sind.

2b. Erschließung des Grundstücks

Hierbei geht es um den Anschluss an ein Versorgungsnetz und Entsorgungsnetz mit Wasser, Gas, Strom, Kanalisation, Straßen- und Telefonnetz. Der Erschließungsgrad ist sehr wichtig, da nur erschlossene Grundstücke bebaut werden dürfen und eine neue Erschließung sehr teuer wird. Es werden aber meistens schon erschlossene Grundstücke verkauft.

2c. Neue Vermessung

Wenn ein Grundstück beim Verkauf geteilt werden soll oder es irgendwelche Unklarheiten gibt, muss beim Kauf das Grundstück neu vermessen werden. Die Vermessung kann nur durch sogenannte Öffentlich bestelle Vermessungsingenieure mit amtlicher Anerkennung durchgeführt werden.

2d. Baugrundgutachten

Auch wenn es ein extra Kostenpunkt ist, lohnt es  sich die Bodenbeschaffenheit und den Grundwasserspiegel genau unter die Lupe zu nehmen. Besonders wenn Sie einen Keller haben wollen, sollten Sie sicher sein, dass der Boden auch die richtige Standfestigkeit für Ihr Haus hat.

Ganz abgesehen von den genannten Punkten, achten Sie auch darauf, ob die Verkehrsanbindung und Fahrwege zu Ihren Bedürfnissen passen. Ebenso wie die soziale Infrastruktur mit Freizeitangebot, Schulen und Kindergärten, oder ob diese weit weg davon sind, wie Sie es eben wollen. Und nicht zu vergessen der Flächennutzungsplan, der Ihnen zeigt, was zukünftig in der Umgebung baulich geplant ist.

3. Welcher Haustyp passt?

Massivhaus, Fertighaus oder Architektenhaus – die Qual der Wahl. Wie in unserem Artikel zu den verschiedenen Bauweisen erwähnt, gibt es heutzutage keine klaren Grenzen mehr. Dort finden Sie auch die Häuser nochmal im Detail. Auch die Vorteile und Nachteile lassen sich nicht pauschal festlegen, es hängt sehr von Ihren individuellen Bedürfnisse ab. Ihr Anspruch an Qualität, den Preis und die persönlichen Vorstellungen sind hier also der Kompass. Sie möchten sich ja schließlich lange in Ihrem neuen Zuhause wohlfühlen.

Das Fertighaus wird zum Beispiel meistens aus Holz gefertigt. Mittlerweile gibt es aber auch vorgefertigte Ziegelwände, die in der Massivfertigbauweise eingesetzt werden. Auch wenn sich bei der Gestaltung viel getan hat, ein Fertighaus ist nach wie vor nicht so individuell planbar wie ein Architektenhaus. Hier haben Sie nämlich völlige Narrenfreiheit (vorausgesetzt es passt zum Grundstück) und können mit dem Architekten zusammen jedes Detail planen. Die Bauweise spielt beim Architektenhaus keine Rolle, alle Häuser sind möglich. Das gibt Ihnen die volle Kontrolle über das Bauvorhaben.

Bauen mit einem Architekten muss auch nicht gleich teuer heißen. Denn dieser steht Ihnen beratend von Anfang bis Ende zur Seite und schützt Sie somit vor Fehlentscheidungen, die hintenraus kosten. Außerdem bringt er sein eigenes Netzwerk an Experten mit und kümmert sich um die Baugenehmigung mit allen nötigen Unterlagen. Vor allem hilft er Ihnen die passende Hausbaufirma zu finden. Mittlerweile gibt es ein so großes Angebot, dass eine unabhängige Beratung goldwert ist. Die Baufirmen haben unterschiedliche Spezialisierungen, bei denen man sich als Laie schnell mal verlieren kann. Ihr Architekt weiß genau, worauf er achten muss. Baupal ist Deutschlands erster Online Architekt. Unsere Experten sind für Sie da und beraten Sie gerne kostenlos zu Ihrem Projekt.

4. Auf den Entwurf kommt es an

Hier sind wir wieder beim Planen – dem Schlüssel zum Eigenheim. Wie soll die Fassade aussehen? Wie groß sollen Fenster und Türen sein? Wie die Zimmer verteilt werden? Stellen Sie sich den Entwurf für Ihr Traumhaus wie ein Pflichtenheft vor, in dem festgehalten wird, was Sie sich wünschen und wie die Umsetzung aussehen wird. Mit einem Architekten an Ihrer Seite haben Sie die Möglichkeit die richtigen Entscheidungen früh im Planungsprozess zu etablieren. So können Sie sogar Geld sparen, weil Ihr Architekt Sie zum Beispiel auf Förderungen hinweisen kann, die genau zu Ihrem Vorhaben passen.

Neben dem Grundriss und der Größe Ihres Hauses stellt sich auch die Frage der Materialien. Wie in vielen Bereichen geht auch hier der Trend zurück zur Natur und Nachhaltigkeit. Baustoffe wie ökologische Dämmstoffe oder Putz-Varianten wie Mineralputz oder Lehmputz bis hin zur Dachdeckung mit Begrünung können umweltbewusst gestaltet werden. Stichwort hier Effizienzhaus, eingeführt von der KfW mit entsprechenden Fördermöglichkeiten, wie oben erwähnt. Die technische Ausführungsplanung, die früher beim Architekten lag, wird heute von spezialisierten Baufirmen selbst durchgeführt.

5. Der Bauantrag

Sobald Sie wissen wo und was Sie bauen wollen, muss ein Bauantrag gestellt werden. Ohne den darf nicht gebaut werden. Den Antrag können Sie nur mit einer bauvorlagenberechtigten Personen, einem Architekten oder Bauingenieur, stellen. Bis Sie eine Genehmigung der Baubehörde bekommen, kann viel Zeit vergehen. Reichen Sie diesen deshalb so früh wie möglich ein und planen Sie während der Wartezeit alle weiteren Details.

Wissenswertes zum Antrag:

  • Gebührensatz für den Bauantrag liegt zwischen 0,5 und 1 Prozent der Gesamtsumme des Projekts, wobei viele Behörden Mindestgebühren für die Bearbeitung von 100 bis 200 Euro erheben
  • Der Antrag muss schriftlich in dreifacher Ausfertigung eingereicht werden
  • Beachten Sie: für den Bauantrag ist zwingend eine Bauvorlageberechtigung erforderlich!

Nutzen Sie jetzt den Bauantragsservice von baupal und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich zu Ihrem Projekt beraten.

Der Hausbau kann beginnen!

Nach Genehmigung Ihres Bauantrags kann es endlich mit dem Bauen losgehen. In der Regel können Sie bei geringer Luftfeuchtigkeit und ab einer Außentemperatur von 5 Grad mit dem Häuslebau beginnen. Beliebt ist natürlich der Frühling, um Weihnachten schon im Eigenheim zu feiern. Aber auch der Herbst eignet sich gut, da durch die kalte Luft manche Baumaterialien besser trocknen. Wie lange der Bau an sich dauert hängt ganz von Ihrem Entwurf ab. Simple Fertighäuser sind mit 1-2 Tagen Bauzeit Spitzenreiter. Beim Architektenhaus bzw. der Massivbauweise rechnet man um die 8 Monate.

6. Zu guter Letzt: Die Versicherungen

Kein Bau ohne Versicherungen! Und die müssen grundsätzlich vor Baubeginn abgeschlossen werden. Mit einer Bauherrenhaftplichtversicherung sichern Sie sich gegen alle Schäden ab, die auf der Baustelle passieren können. Ganz wichtig sind außerdem der Abschluss einer Feuerrohbauversicherung, die oft von Banken für einen Kredit vorausgesetzt wird, und einer Bauleistungsversicherung. Letzteres sichert gegen Naturgewalten, Vanadlismus und Diebstahl. Private Bauhelfer sollten unbedingt bei der gesetzlichen Bauhelfer-Unfallversicherung versichert werden. Außerdem sind Sie als Bauherr verpflichtet jede private Hilfskraft bei der BG Bau anzumelden.

Auch die Kosten für die Versicherungen richten sich in der Regel nach den Gesamtkosten Ihres Bauprojekts. Achten Sie aber immer auf die Höhe der Deckungssumme der einzelnen Versicherungen und den Versicherungszeitraum.