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Die Profis für Ihr Einfamilienhaus.

Sie möchten sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir bringen Ihr Traumprojekt zu Papier und prüfen im Rahmen unseres Service, ob Ihre Hausvorstellungen mit den baurechtlichen Gegebenheiten vereinbar sind. Im Anschluss zeichnen wir zusammen mit Ihnen den Grundriss, erstellen den kompletten Bauantrag und empfehlen Ihnen die passenden Hausbaufirmen aus Ihrer Region.

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In vier Schritten zum Traumhaus.

1.
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Entwurf

Über unser kostenloses Online-Formular erfahren Sie in wenigen Schritten ob Ihre geplante Umnutzung genehmigungspflichtig ist.

2.
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Bauantragsservice

Wir stimmen die Planung genauestens mit Ihnen und der Behörde ab und erstellen alle notwendigen Unterlagen und Bauzeichnungen.

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Lassen Sie sich von unseren Experten beraten. Mit Ihrem Entwurf zur Hand suchen wir mit Ihnen die Baufirma in Ihrer Umgebung die am besten zu Ihrem Projekt passt.

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Bauausführung

Unsere spezialisierten ausführenden Baufirmen übernehmen die detaillierte Planung und Bauausführung Ihres Traumhauses.

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Paket Entwurf

Ihr baupal Architekt bringt Ihre Wünsche aufs Papier. In wenigen Schritten zum individuellen Traumhaus.

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  • individueller Entwurf
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Paket Entwurf Plus

Das Rundum-Sorglos-Paket für die Planung Ihres individuellen Traumhauses.

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  • individueller Entwurf
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Paket Bauantrag

Wir stimmen alle Punkte mit der zuständigen Bauaufsicht ab und erstellen den Bauantrag inkl. sämtlicher Formulare und Pläne für Sie.

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  • Ausgefüllter Antrag
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  • Lageplan M 1:500
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Ihre Vorteile mit baupal

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Unser Team aus Architekten, Designern, Vermessern und Bauingenieuren hat schon alles gesehen. Behalten Sie einen Ansprechpartner und lassen Sie sich nicht einfach an den nächsten Planer vermitteln.

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Unsere angestellten Architekten verfügen über eine deutschlandweite Lizenz und Bauvorlageberechtigung.

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Der Ratgeber für Ihren Neubau.

Was müssen Sie beim Hausbau beachten?

Hier finden Sie eine erste Übersicht auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus.

1. Haustypen beim Hausbau

Sie haben Ihr Traumgrundstück für das neue Eigenheim gefunden, sind sich aber noch nicht ganz sicher, welche Art von Haus Sie bauen möchten? Kein Problem, wir geben Ihnen hier einen ersten Überblick über die verschiedenen Haustypen. Als kleine Anmerkung vorweg: Die Grenzen zwischen den Bauweisen von Massivhaus, Fertighaus und Architektenhaus verschwimmen immer mehr und vieles ist heutzutage möglich – in den verschiedensten Konstellationen. Wir bei baupal helfen Ihnen sehr gerne mit einer kostenlosen Beratung als Ihr qualifizierter Online Architekt.

a. Der Bungalow

Barrierefrei ins Eigenheim mit Flachdach, das sind klassische Merkmale für den Bungalow. In den meisten Fällen erstreckt sich dieser Haustyp für ein Einfamilienhaus über nur ein Geschoss. Das kann auch seine Auswirkungen auf die Kosten haben, da Sie hier an Fläche und somit Material sparen im Vergleich zu einem mehrstöckigen Haus. Sie sollten aber bedenken, je mehr Zimmer bzw. Wohnfläche Sie wünschen, desto weitläufiger muss das Grundstück sein. Deshalb bietet sich dieser Typ eher außerhalb der Stadt an. Auch sind die Energiekosten hier, wie bei allen freistehenden Häusern, höher. Perfekt ist der Bungalow aber für altersgerechtes Wohnen oder ein Familienhaus für ein kleineres Budget. Die typische Größe für den Bungalow Grundriss, ob direkt als schlüsselfertiges Fertighaus oder als Massivhaus mit einem Architekten, liegt zwischen 80 und 120 Quadratmetern.

b. Das Stadthaus

Auf kleinster Fläche kann ein Stadthaus über mehrere Etagen errichtet werden, so passt es auch in die schmalste Lücke und bleibt immer am Puls der Stadt. Das kompakte Einfamilienhaus ist die perfekte Alternative zum Eigenheim auf dem Land. Oft gibt es hier sogar die Möglichkeit einen eigenen Garten anzulegen. Sie müssen sich nur bewusst sein, dass Sie hier täglich einige Treppen rauf und runter klettern werden. Aber gerade wenn es darum geht, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen, punktet dieser Haustyp mit seiner guten Anbindung in zentraler Lage. Die Kosten sind allerdings höher, da Sie aufgrund der beschränkten Fläche in die Höhe bauen müssen. Trotz allem kann der Stadthaus Grundriss großzügiger geplant werden, vielleicht auch noch mit eigener Garage.

c. Das Reihenhaus oder auch das Doppelhaus

Diese beiden Haustypen sind sich sehr ähnlich. Das Doppelhaus vereint zwei Einfamilienhäuser unter einem Dach und auf einem Grundstück. Es haben aber beide Parteien ihren eigenen Eingang. Rück- oder Seitenwände trennen die zwei Haushalte. Bei den Reihenhäusern stehen gleich mehrere Gebäude Seite an Seite und wie beim Doppelhaus teilt man sich hier mindestens eine Seitenwand. Diese Typen können günstiger ausfallen, da sich hier Grund geteilt werden kann und es werden Energiekosten gespart, da es nicht so viele freistehende Wände gibt. Sie sollten sich allerdings im Klaren sein, dass Sie Ihren Nachbarn zwangsläufig besser kennenlernen werden. Stellen Sie also am besten sicher, dass Sie sich auch verstehen. Der Grundriss kann hier für jede Einheit weit über 100 Quadratmeter Wohnfläche bieten. Es gibt Doppelhäuser in Fertigbauweise, sie können sich aber auch individuell planen und bauen lassen.

d. Das Holzhaus

Holz ist wieder auf dem Vormarsch, denn es ist klimafreundlich und gesund. Gerade Allergiker oder Asthmatiker freuen sich über das angenehme Wohnklima. Meistens werden Holzhäuser aus Holzbalken oder Baumstämmen gefertigt. Im Gegensatz zu einem Haus aus Stein kann hier die Bauzeit kürzer ausfallen. Wenn Sie also Wert auf eine umweltfreundliche Bauweise legen, ist dieser Haustyp genau richtig.

 2. Nachhaltig bauen, Finanzierung und Förderungen
2. Nachhaltig bauen, Finanzierung und Förderungen

Auch in der Baubranche gewinnt das Thema Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung. Es werden immer öfter natürliche Baumaterialien eingesetzt, die Umwelt und Ressourcen schonen. Das können Materialien wie Schafwolle, Flachsfasern, Hanf oder Kokos oder alternative Baustoffe aus schadstofffreien und recycelbaren Materialien mit einer langen Lebensdauer sein. Sie können auch eine baubiologische Grundstücksanalyse durchführen lassen, die Ihr Bauprojekt auf Umweltfreundlichkeit untersucht und so sicherstellen, dass Sie sich in Ihrem neuen Zuhause rundum wohlfühlen werden. Wenn Sie sich für ökologisches Bauen entscheiden, gibt es die Möglichkeit auf staatliche Förderungen. So können Sie bares Geld sparen und das noch für einen guten Zweck. Denn was ist wichtiger, als dass Sie sich nicht nur wohl fühlen in Ihrem neuen Zuhause, sondern auch gesund dort leben können. Hier ein Überblick über mögliche Förderungen.

a. KfW Förderungen und Kredite

Anlaufstelle Nummer eins ist mit Sicherheit die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die größte nationale Förderbank. Dort können Sie eine Kreditsumme von bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit zu besonders günstigen Zinsen und mit gesonderten Zuschüssen beantragen. Besonders interessant sind die Fördermittel der KfW für verschiedene Baumaßnahmen. Die Förderungen gibt es für energieeffizientes Bauen oder Sanieren, Barrierereduzierung, altersgerechtes Umbauen, oder Einbruchschutz. Außerdem gibt es wie erwähnt Zuschüsse z.B. wenn Sie ein Experte für Energieeffizienz bei der Planung und dem Bau begleitet. Oder wenn Sie bei Ihrem Neubau Brennstoffzellensysteme verwenden. Sie können es sich so vorstellen: Je energieeffizienter Sie Ihr Haus bauen, desto größer ist der Tilgungszuschuss am Ende. Sie können auch Förderungen kombinieren, wie zum Beispiel Energieeffizientes Bauen und das Wohneigentumsprogramm. Ganz wichtig: Die Anträge auf Förderung müssen Sie unbedingt vor Beginn des Bauvorhabens stellen. Für den Antrag brauchen Sie außerdem einen Energieberater, der die notwendige „Bestätigung zum Antrag“ ausstellt. Wir bei baupal helfen Ihnen dabei gerne als unabhängiger Berater.

b. BAFA-Fördergelder

Wenn Sie bei Ihrem Neubau die Heizungssysteme auf erneuerbare Energien setzen ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die richtige Adresse. Gefördert werden von der BAFA zum Beispiel Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung mit bis zu 20.000 Euro, Wärmepumpen mit bis zu 15.000 Euro und Biomasseanlagen mit bis zu 8.000 Euro. Auch hier gilt: Der Antrag muss vor Baubeginn eingereicht werden.

c. Förderprogramme der Bundesländer

Sie können neben den staatlichen Förderungen auch auf Länder- und Kommunenebene Unterstützung finden, vor allem für ökologische und energieeffiziente Bauvorhaben. Diese lassen sich in manchen Fällen auch mit einem KfW-Kredit kombinieren. Wer kreditwürdig ist, wird oft an Bedingungen gekoppelt, wie z.B. ein Maximaleinkommen oder eine bestimmte Wohnfläche. So können Sie in Baden-Württemberg zum Beispiel neben einer Zinsverbilligung bei Eigentumsfinanzierung oder Vergünstigungen für Wohnen mit Kind auch eine Zusatzförderung für Energieeffizienz beantragen. Im Saarland und Sachsen wiederum gibt es das Wohnraumförderungsprogramm. KfW-Kredite werden in Thüringen zusätzlich vergünstigt und in NRW Wohnraum für den Eigenbedarf gefördert. Spezielle Förderdatenbanken geben Ihnen eine erste Auskunft über Förderprogramme Ihres Bundeslandes oder Sie konsultieren Ihr Rathaus für kommunale Förderungen. In allen weiteren Schritten empfehlen wir Ihnen die Unterstützung durch unsere Online Architekten, die genau wissen, wie sich was kombinieren lässt und Ihnen so viel Zeit ersparen.

d. Zuschüsse für Bausparer

Ob Sie nun ökologisch bauen wollen oder nicht, der Staat unterstützt das Bausparen mit einer Wohnungsbauprämie, einer Arbeitnehmersparzulage und der Wohn-Riester.

Wohnungsbauprämie

Bei der Wohnungsbauprämie erhalten Sie als Bausparer einen jährlichen Zuschuss, vorausgesetzt Sie liegen unter einer gewissen Einkommensgrenze. Der Zuschuss liegt ab diesem Jahr 2021 bei 10%. Die Einkommensgrenze liegt bei einem Ehepaar bei max. 70.000 Euro, dabei gilt das zu versteuernde Einkommen. Um also die Förderung von maximal 140 Euro pro Jahr zu bekommen, müssen Sie den jährlichen Höchstbetrag in den Bausparvertrag einzahlen. Um beim Beispiel des Ehepaars zu bleiben, wären das dann 1.400 Euro. Den Antrag für eine Wohnungsbauprämie finden Sie zu Jahresbeginn bei dem Bauspar-Jahreskontoauszug. Praktisch zu wissen: Er kann bis zu zwei Jahre rückwirkend gestellt werden.

Arbeitnehmersparzulagen

Wenn Sie vermögenswirksame Leistungen im Zusammenhang mit dem Bausparen in Anspruch nehmen, können Sie eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 9% erhalten. Für Ehepaare liegt der Höchstbetrag hier bei 940 Euro. Das macht eine Sparzulage von maximal 86 Euro aus. Aber auch hier gelten Einkommensgrenzen, welche für Ehepaare bei max. 35.800 Euro zu versteuerndes Einkommen liegt.

Wohn-Riester

Die Riester-Förderung fördert den Bau oder Kauf einer selbst genutzten Immobilie, den altersgerechten Umbau oder die Tilgung eines Darlehns. Dabei erhalten Sie als jährliche Zulage für einen Bausparvertrag 175 Euro. Wenn Sie Kinder haben gibt es pro Kind 300 Euro extra. Damit Sie die volle Förderung genießen können, müssen Sie mindestens 4% Ihres Brutto-Vorjahreseinkommen einzahlen.

3. Kosten für Ihren Neubau

Es ist immer schwierig pauschal zu sagen, wieviel Sie Ihr neues Traumhaus kosten wird. Es gibt aber Durchschnittswerte, die wenigstens einen Anhaltspunkt geben. So liegen die Kosten für einen Neubau in Deutschland im Schnitt zwischen 320.000 und 385.000 Euro. Diese Werte beziehen sich auf eine Grundstücksgröße zwischen 700 und 850 Quadratmeter mit einer Wohnfläche von ca. 150 Quadratmeter. Auch interessant zu wissen: Bei den Kosten kommt es tatsächlich sehr auf das Bundesland an, in dem Sie Ihr neues Traumhaus bauen wollen. Die Baukosten pro Quadratmeter gehen da deutlich auseinander. In Bayern mit 2.176 Euro/Quadratmeter und Baden-Württemberg mit 1.987 Euro/Quadratmeter sind sie am höchsten, in Bremen mit 1.405 Euro/Quadratmeter und Sachsen-Anhalt mit 1.396 Euro/Quadratmeter am niedrigsten. Man kann generell sagen, dass das Bauen im Süden Deutschlands teurer ist als im Norden. Das sind aber nicht die einzigen Haus Neubau Kosten, die Sie berücksichtigen müssen. Neben den Baukosten für die Errichtung des neuen Heims kommen noch folgende Kosten hinzu:

a. Grundstückskosten

Jeder Hausbau fängt bei einem geeigneten Grundstück an, vielleicht haben Sie dieses ja sogar schon. Falls nicht kommt hier der erste Kostenpunkt auf Sie zu. Wie bei den Baukosten unterscheiden Sie auch hier die Zahlen deutlich, je nach dem in welchem Bundesland Ihr Grundstück liegt. Laut dem Statistischen Bundesamt liegen sie zwischen 49 Euro und 1.348 Euro pro Quadratmeter. Außerdem kommen hier noch Kosten für den Makler (falls Sie einen haben), den Notar und die Grunderwerbsteuer hinzu. Alles in allem können Sie hier nochmal mit bis zu 15% Prozent der Grundstückskosten rechnen.

b. Erschließungskosten für das Grundstück

Um an Ihr Grundstück für den Bau kommen zu können, müssen Sie mit Straßenbaukosten rechnen. Außerdem mit der erstmaligen Installation von Beleuchtung und Entwässerung, Kanalisation, der zentralen Versorgung mit Gas, Wärme, Strom, Wasser und manchmal auch der Regenwasser- und Schmutzanschluss. Bei den Erschließungskosten können zwischen 10.000 und 15.000 Euro auf Sie zukommen, je nach dem wie weit es bis zum nächsten Anschlusspunkt ist.

c. Baunebenkosten

Hierbei handelt es sich um Kosten für beispielsweise Bodengutachten, eine Vermessung des Grundstücks, oder auch die Baugenehmigung und Betriebskosten (Strom und Wasser während der Bauphase). Wenn Sie sich ein Grundstück ausgesucht haben, bei dem das alte Gebäude erstmal abgerissen werden muss, kommen noch zusätzliche Kosten hinzu. Bei den Kosten für das Bodengutachten rechnet man mit ca. 0,5% der Bausumme. Für den Bauantrag sollten Sie weitere 0,5% bis 1% der Gesamtsumme einkalkulieren. Für die Vermessungskosten können Sie mit etwa 1.500 bis 2.000 Euro rechnen, wenn wir von einer durchschnittlichen Größe für ein Einfamilienhaus ausgehen. Auch interessant: Banken rechnen bei den Baunebenkosten häufig pauschal mit 15% der Baukosten.

d. Kosten für Außenanlagen

Wenn Sie sich für einen Garten, eine Terrasse oder einen Carport entscheiden, kommt nochmal eine kleine Summe hinzu. In der Regel rechnet man ca. 5% der gesamten Baukosten dazu.

4. Von der Planung zum Hausbau

Auf dem Weg zu Ihrem Eigenheim gibt es viele Kreuzungen, die es zu überqueren gilt. Um Ihnen eine bestmögliche Navigation anzubieten, stehen wir gerne für eine kostenlose Beratung zur Verfügung. Für einen ersten Überblick haben wir Ihnen hier eine kleine Route zusammengestellt.

a. Das richtige Planen

Nachdem Sie das richtige Grundstück gefunden, sich für einen Haustyp entschieden haben und sich über die anfallenden Kosten im klaren sind, geht es an die Details. Wie wird die Fassade Ihres Neubaus aussehen? Wieviele Zimmer wollen Sie? Wie sollen diese verteilt werden? Je früher Sie uns, Ihren Online Architekten, Ihre Wünsche mitteilen, desto besser können die richtigen Entscheidungen im Planungsprozess etabliert werden. Zusammen können wir den Grundriss genau nach Ihren Bedürfnissen gestalten und ein individuelles Wohnkonzept entwickeln. Neben der Frage von Grundriss und Größe des Neubaus kommt auch die der Materialien auf. Wie oben schon erwähnt, gibt es eine Menge Förderungen für eine nachhaltige Bauweise. Vergessen Sie auch nicht vorab schon mal einen Blick auf die nötigen Versicherungen zu werfen. Denn es sollte keinen Bau ohne die richtigen Versicherungen geben. Sobald Sie diese Fragen geklärt haben, geht es ran an den Bauantrag.

b. Der Bauantrag und die Baugenehmigung

Ohne Bauantrag gibt es keinen Hausbau. Und je früher Sie diesen einreichen, desto besser. Denn es kann eine Weile dauern, bis die Baubehörde Ihnen die Genehmigung erteilt. Achtung: Der Antrag kann nur mit einer bauvorlagenberechtigten Person gestellt werden. Aber keine Sorge, das trifft auf uns als Ihren Online Architekten zu. Wir wissen, worauf wir beim Antrag achten müssen und welche Unterlagen erforderlich sind. Sie müssen sich also darüber keine weiteren Gedanken machen. Was wir aber empfehlen: Bevor wir den Bauantrag stellen, holen Sie sich noch die Einwilligung von Ihrem Nachbarn, falls es einen gibt. Denn dieser kann sonst die Bauphase um einige Wochen in Verzug bringen, um rückwirkend die Baupläne zu studieren. Wenn das Bauvorhaben alle Vorgaben einhält, gibt es keine Probleme. Das gilt auch für die Baugenehmigung: Wenn die Vorgaben der geltenden Bauordnung und des Bebauungsplans in Ihrem Bundesland eingehalten werden, steht der Genehmigung weiter nichts im Weg. Und für den richtigen Bebauungsplan haben Sie uns bei baupal. Nochmal zur Erinnerung, die Kosten für den Bauantrag liegen meistens bei ungefähr 0,5% der Gesamtkosten für Ihren Hausbau. Für die Bearbeitung der Baugenehmigung kommt noch eine Mindestgebühr im dreistelligen Eurobereich hinzu, die je nach Bundesland etwas anders ausfallen kann.

c. Die Bauphase

Sobald Sie die Baugenehmigung haben, kann es losgehen mit dem Bauen. Wie lange die Bauphase dauert hängt ganz von Ihrer Hauswahl, der Bauweise und Ihren Wünschen ab. Bei einem Massivhaus geht man in der Regel von bis zu 9 Monaten aus. Ein Fertighaus aus Holz kann wesentlich schneller errichtet werden, wenn es hauptsächlich nur montiert werden muss. Was den richtigen Zeitpunkt für den Baubeginn angeht, da ist der Frühling sehr beliebt, denn dann können Sie zu den Weihnachtsfeiertagen schon im neuen Eigenheim sein. Im Grunde können Sie aber immer bei geringer Luftfeuchtigkeit und ab einer Außentemperatur von 5 Grad mit dem Hausbau beginnen.

5. Fazit

Der Traum vom Eigenheim ist ein großer und wir freuen uns, wenn wir Ihnen dabei helfen können ihn Wirklichkeit werden zu lassen. Es gibt auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus viel zu beachten, mit uns als Ihren Online Architekten sind Sie bestens ausgestattet. Bei der Vielzahl an Fragen und Anforderungen ist es sinnvoll von Anfang an einen kompetenten Partner an der Seite zu haben.

Alle Details im Überblick

Was sind die Vorteile von baupal?
•     Sie erfahren innerhalb von 24 Stunden ob Ihr Anbau genehmigungspflichtig ist
•     Die Prüfung der Genehmigungspflicht ist bei baupal immer kostenlos
•     Durch die Prüfung wird die nötige Verbindlichkeit für Ihr Vorhaben geschaffen
•     Unsere bauvorlageberechtigten Mitarbeiter erstellen alle Unterlagen persönlich für Sie
•     Sie erhalten den unterschriftsreifen Bauantrag zum Festpreis
•     Im Falle der Ablehnung Ihres Bauantrages profitieren Sie von unserer Geldzurückgarantie.

Welche Kosten fallen an?
•     Die erste Anfrage und Erstberatung ist für Sie immer kostenlos
•     Sollte Sie ein Bauantrag benötigen erstellen wir Ihnen gerne ein passendes persönliches Angebot
•     Durch die Antragseinreichung beim Bauamt fallen zusätzliche Gebühren, je nach Größe Ihres Vorhabens an.

Wie sind die zeitlichen Abläufe?
•     Die Eingabe der Eckdaten von Ihrem geplanten Vorhaben dauert ca. 3 Minuten
•     Sie erhalten nach spätestens 24 Stunden den kostenlosen Genehmigungscheck
•     Die Erstellung aller notwendigen Unterlagen nach Beauftragung dauert nie länger als 20 Werktage
•     Nach Einreichung des Bauantrags muss eine Bearbeitungszeit beim zuständigen Amt einkalkuliert werden

Wer ist involviert?
•     Ein Bauantrag darf in der Regel nur von bauvorlageberechtigten Personen unterschrieben werden
•     Unsere internen Architekten prüfen ihr Vorhaben auf Genehmigungspflicht und erstellen auf Wunsch alle benötigten Unterlagen
•     Bei Fragen zu Ihrer Hauserweiterung sind unsere Kundenberater jederzeit telefonisch zu erreichen