Mein baupal
Beratungsgespräch
Energieberatung
Bauantrag
Nutzungsänderung
Anbau
Förderantragservice
Entwurf
Finanzierung
Baukostenrechner
Fördercheck

Wie hoch ist meine
Förderung?

Der Fördercheck für dein Neubau oder Sanierung.

  • 100% kostenlos und unverbindlich
  • Ergebnis in nur wenigen Minuten
  • kostenlose Erstberatung für dein Projekt
Jetzt berechnen
logo logo logo

Potentielle Förderung online errechnen.

1.
Projektdaten
Einfach die Informationen zu deinem Projekt eingeben.
2.
Ergebnis erhalten
In wenigen Minuten das individuelle Förderpotential als Email erhalten.
3.
Kostenlose Erstberatung
Bei Bedarf erhältst du eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung.
Schritt 1 von 2

Bekannt aus:

"Vielen Dank für die tolle Unterstützung"

5 starSophie H.

"Alles sehr empfehlenswert!"

5 starOlaf T.

"sofort wichtige Tipps und mögliche Kosten."

5 starBettina W.

"Klasse Service. Wir haben für unser "

5 starPascal M.

"Wir sind immer noch begeistert!"

5 starFamilie Bartels
icon

Wieviel Förderpotential habe ich? Und Welche Förderung passt am besten zu meinem Projekt?

icon

Das Ergebnis als Grundlage für das Finanzierungsgespräch bei der Bank nutzen.

icon

Einfach besser verstehen, wie viel Haus ich mir leisten kann und wie mein Budget sich zusammensetzt!

Häufig gestellte Fragen

Wieviel kostet der Hausbau?

Die Baukosten für ein Einfamilienhaus im Jahr 2021 hängen von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Fangen wir mit dem ersten Kostenpunkt, der Bauweise, an. Ob es sich um das Haus in Holzbauweise, das Massivhaus oder das Fertighaus handelt, macht sich im Preis bemerkbar. Das Fertighaus gilt als preisgünstigste Bauweise, da die einzelnen Komponenten fertig produziert und zum Grundstück geliefert werden. Der Bau eines Massiv- oder Holzhauses ist im Gegensatz dazu meist mit Mehrkosten verbunden, kann dafür aber im Thema. Auch wenn die Grenzen verschwimmen und es immer mehr Hybride der einzelnen Bauweisen auftauchen, gibt es dennoch preisliche Unterschiede.

Nicht überall in Deutschland kostet der Hausbau gleich viel. Es variiert von Bundesland zu Bundesland. In Sachsen-Anhalt zu bauen ist beispielsweise deutlich preisgünstiger als der Hausbau in Bayern. Dies hat unterschiedliche Gründe. Ein wichtiger Aspekt sind aber beispielweise die niedrigeren  Lohnkosten in den östlichen Bundesländern im Gegensatz zum Süden Deutschlands.

Überlegen Sie sich gut im Voraus, ob Sie Ihr Wohnhaus unterkellern möchten oder nicht. Der Bau eines Kellers macht oft einen erheblichen Teil der gesamten Baukosten aus und kann somit den Rahmen des Budgets schnell übersteigen. Auch die geplante Ausstattung beim Hausbau will wohl überlegt sein. Pro Garage sollten Sie beispielsweise mit Kosten von 7.500 Euro – 10.000 Euro planen. Wie soll das Eigenheim weiter ausgestattet werden? Egal ob Pool, Sauna oder Wintergarten, jeder Extrawunsch wirkt sich auf die Baukosten aus. Vielleicht möchten Sie mit einer Photovoltaik-Anlage Ihren Strom endlich selbst produzieren können. Keine schlechte Idee! Die Mehrkosten amortisieren sich im Verlauf der Zeit und der Strom wird nachhaltig generiert.

Das Thema Nachhaltigkeit steht mehr denn je im Vordergrund und energieeffizientes Planen ist wichtiger Bestandteil des Hausbaus. Sie können Ihr Haus im Standard nach GEG planen oder auf das Haus KfW-Energiestandard errichten. Ob KfW 55, KfW 40 oder KfW 40+, Sie können sich über die Energieeinsparung und Unterstützung der KfW freuen. So haben Sie durch die Förderung der KfW die Möglichkeit die Kosten pro qm für Ihr Haus im Schnitt deutlich zu senken. Unten erfahren Sie mehr über die Förderangebote der KfW. Beachten Sie, dass die unterschiedlichen Ausbaustandards entsprechende Anforderungen an den geplanten Neubau stellen.

Gerne beraten wir Sie unabhängig zu allen Themen rund um den Hausbau, Förderung und Finanzierung und gehen mit Ihnen zusammen die Hausbau Checkliste durch.


Wie können beim Hausbau Kosten gespart werden?

Der Hausbau ist ein zeit- und energieaufwendiges Unterfangen und fordert das notwendige Know-how. Die Kostenaufstellung beim Neubau will daher im Vorhinein richtig geplant werden. Legen Sie als Bauherr selbst Hand an, können Sie beim Hausbau ordentlich Kosten sparen. Die Materialkosten bleiben unverändert. Der Handwerker kauft sein Baumaterial sogar kostengünstiger als der Bauherr. Sie sparen lediglich an den Lohnkosten. Aus diesem Grund lohnt es sich die Gewerke mit hohen Lohnkosten und geringen Materialkosten zu übernehmen.

Auch als Anfänger können Sie einen Teil des Hausbaus selbst übernehmen! Typische Eigenleistungen sind zum Beispiel Malerarbeiten oder das Verlegen von Bodenbelag und Fliesen. Geübte Handwerker haben hier sogar größeres Sparpotential. Die richtige Einschätzung des eigenen Könnens ist hier wichtig.


Welche Baunebenkosten fallen beim Hausbau an?

Mit der Berechnung der Kosten für den Hauskauf allein kann noch lange keine Aussage über die Gesamtkosten des Bauvorhabens gemacht werden. Wichtiger Kostenpunkt sind die Baunebenkosten. Vom Grundstückskauf bis hin zur Baustelle, vor allem die Kosten für die Bauvorbereitung spielen hier eine große Rolle. Wer also die Baunebenkosten berücksichtigt, schätzt die Gesamtkosten richtig ein.


Was kostet das Grundstück?

Ein passendes Grundstück zu finden ist ein wichtiger Aspekt bei der Planung des Hausbaus. Die Grundstückpreise sind in den letzten Jahren stark angestiegen und das Bauland ist knapp. Der durchschnittliche Grundstückspreis pro Quadratmeter in Deutschland im Jahr 2021 liegt bei 210 Euro. Wichtig ist jedoch, dass der Kaufpreis überwiegend von der Lage bestimmt wird. In städtischen Regionen und Ballungsräumen ist der Grundstückserwerb nämlich meist deutlich teurer. Hier kann es auch mal mehrere tausend Euro pro Quadratmeter kosten. Es lohnt sich daher, Standorte zu vergleichen, bevor man das Grundstück wählt.


Was sind Erschließungskosten?

Für Ihr Eigenheim haben Sie das ideale Grundstück in perfekter Lage gefunden. Um mit dem Bau beginnen zu können, muss das Grundstück erstmal hergerichtet werden. Ein bereit erschlossenes Grundstück macht sich im Kaufpreis bemerkbar. Planen Sie jedoch den Erwerb eines unerschlossenen Grundstücks, müssen Sie zusätzliche Erschließungskosten berücksichtigen. Dazu gehört unter anderem der Anschluss an Strom, Gas und Kanalisation.


Bringt der Grundstückskauf weitere Nebenkosten mit sich?

Auch mit dem Erwerb des Grundstücks fallen weitere Grundstückskaufnebenkosten an. Dazu gehört zum Beispiel die Grunderwerbssteuer. Diese ist auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Sie können mit einem Anteil von 3,5 bis 6,5 Prozent des Kaufwertes rechnen. Zudem kommen die Notarkosten, welche mit einem Anteil von 2% in die Gesamtkosten mit einfließen.


Was kostet die Planung?

Bevor gebaut wird, muss erstmal geplant werden! Der passende Grundriss und Entwurf Ihres Traumhauses bildet die Grundlage aller weiteren Schritte. Gerne planen unsere Architekten mit Ihnen zusammen den gewünschten Grundriss und beraten zu allen weiteren Schritten auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus. Im Rahmen der Planung sind zusätzlich Bodengutachten und häufig die Vermessung des Grundstücks durchzuführen, welche vor Baubeginn angesetzt sind. Die Planungskosten können stark variieren, sie sind nämlich von Entwurfskomplexität und Aufwand abhängig. Auch die Herstellungskosten des Bauprojekts beeinflussen den Anteil, der im Endeffekt in die Planungskosten einfließt. Die Planungskosten lassen sich mit ca. 6% der Baukosten des Hauses ermitteln.

Starten Sie mit baupal in die Planung. Wir unterstützen Sie als erster Online Architekt bei der Planung Ihres Eigenheims.


Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Das Hausbauprojekt muss nicht ausschließlich durch Eigenkapital finanziert werden. Sie können sich als Bauherr zahlreiche Fördermöglichkeiten sichern. Die KfW als Förderbank ist mit zinsgünstigen Darlehen und Fördergeldern eine Anlaufstelle und unterstützt Sie mit dem Bau Ihres Eigenheims. Doch was wird gefördert?

Mit zahlreichen Programmen fördert die KfW nachhaltige und energiesparende Bauvorhaben. Vorausgesetzt ist hier die Einhaltung der KfW-Energiestandards, von KfW 55 bis hin zum Plusenergiehaus. Der Bau eines energieeffizienten Hauses ist oft mit erhöhten Baukosten verbunden, die mit höher werdendem Standard steigen. Schrecken Sie davor jedoch nicht zurück. Auf lange Sicht rentiert sich das energieeffiziente Bauen in den meisten Fällen. Die Mehrkosten gleichen sich nämlich durch die Energieeinsparung und die Finanzierungshilfe der Förderbank aus.

Lassen Sie sich von uns zu den Fördermöglichkeiten von unseren Experten beraten und realisieren Sie mit baupal den Traum vom Eigenheim