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Ihr Terrassendach
Bauantragsservice.

Benötige ich eine Baugenehmigung für meine Terrassenüberdachung?

  • In wenigen Schritten Genehmigungspflicht prüfen.
  • Expressservice – in nur 7 Tagen Bauantragstellung.
  • Bauantragsservice mit Geldzurückgarantie.
kostenlos prüfen
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So funktioniert der Bauantragsservice

1.
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Eingabe & Ergebnis

Über unser Online-Formular erfahren Sie in wenigen Schritten ob Sie für Ihr geplantes Terrassendach einen Bauantrag benötigen. Jetzt prüfen

2.
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Beratung & Beauftragung

Lassen Sie sich von unseren Experten beraten und klären Sie alle Details. Beauftragen Sie unseren Bauantrags-Service direkt online. Mehr erfahren

3.
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Erstellung des Antrags

Innerhalb von 7 Tagen stellen unsere Experten alle Unterlagen zusammen und der Antrag kann von Ihnen eingereicht werden. Mehr erfahren

4.
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Genehmigung erhalten

Das zuständige Bauamt erteilt Ihnen die Baugenehmigung. Sollten Sie eine Ablehnung erhalten profitieren Sie von unserer Geldzurückgarantie! Mehr erfahren

Was kostet der Bauantragsservice?

Genehmigungsfrei

Auf Grundlage Ihrer Angaben ist für Ihr Terrassendach keine Baugenehmigung notwendig.

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kostenlos
  • Glückwunsch! Sie können mit dem Bau beginnen
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* Meldung beim Bauamt

Das Ergebnis Ihres Checks ist nicht eindeutig. Wir prüfen für Sie die Genehmigungsfähigkeit beim Bauamt.

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90 €
  • offizielles Anschreiben
  • Baubeschreibung
  • Lageplan mit Positionierung
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Baugenehmigung notwendig

Das Ergebnis ist eindeutig. Für Ihr Terrassendach muss ein Bauantrag erstellt und beim Bauamt eingereicht werden.

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590 €
  • Ausgefüllter Antrag
  • Baubeschreibung
  • Lageplan mit Abstandsflächen
  • Bauzeichnungen M 1:100
  • Flächenberechnung
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Alle Details im Überblick

Was sind die Vorteile von baupal?
•     Sie erfahren innerhalb von 24 Stunden ob Ihre Terrassenüberdachung genehmigungspflichtig ist
•     Die Prüfung der Genehmigungspflicht ist bei baupal immer kostenlos
•     Durch die Prüfung wird die nötige Verbindlichkeit für Ihr Vorhaben geschaffen
•     Unsere bauvorlageberechtigten Mitarbeiter erstellen alle Unterlagen innerhalb von 7 Tagen für Sie
•     Sie erhalten den unterschriftsreifen Bauantrag zum Festpreis
•     Im Falle der Ablehnung Ihres Bauantrages profitieren Sie von unserer Geldzurückgarantie

Welche Kosten fallen an?
•     Der Genehmigungscheck Ihres Terrassendachs ist für Sie immer kostenlos
•     Sollte eine Meldung beim Bauamt nötig sein fallen Kosten in Höhe von 90 € an
•     Sollte nach Meldung beim Bauamt ein Bauantrag notwendig sein zahlen Sie nie mehr als 590 €
•     Die Erstellung des Bauantrages durch unsere bauvorlageberechtigten Mitarbeiter kosten nie mehr als 590 €
•     Durch die Antragseinreichung beim Bauamt fallen zusätzliche Gebühren in Höhe von ca. 100 € an

Wie sind die zeitlichen Abläufe?
•     Die Eingabe der Eckdaten von Ihrem geplanten Terrassendach dauert ca. 3 Minuten
•     Sie erhalten nach spätestens 24 Stunden den kostenlosen Genehmigungscheck
•     Die Erstellung aller notwendigen Unterlagen nach Beauftragung dauert nie länger als 7 Tage
•     Nach Einreichung des Bauantrags muss eine Bearbeitungszeit beim zuständigen Amt einkalkuliert werden

Wer ist involviert?
•     Ein Bauantrag darf in der Regel nur von bauvorlageberechtigten Personen unterschrieben werden
•     Unsere internen Architekten prüfen ihr Vorhaben auf Genehmigungspflicht und erstellen auf Wunsch alle benötigten Unterlagen
•     Bei Fragen zu Ihrem Terrassendach sind unsere Kundenberater jederzeit telefonisch zu erreichen

342

Bauantragsprozesse bereits in diesem Jahr

4.9

Sterne durchschnittliche Kundenbewertung

5 star

Bettina W.

Finde die Idee von dieser Firma klasse! Wir haben innerhalb von einem Tag wichtige Tipps und mögliche Kosten für unser geplantes Gartenhaus erhalten. Haben die Dienstleistung dann direkt in Anspruch genommen!

5 star

Sofia B.

Wir mussten eine Nutzungsänderung beantragen und sind übers Internet auf diese Dienstleistung aufmerksam geworden. Hat alles sehr unkompliziert geklappt. Wir sind mit der Preis-Leistung sehr zufrieden.

5 star

Hilde K.

Dank baupal haben wir sehr schnell den Bauantrag für unser Gartenhaus stellen können. Wir sind richtig happy und können diese Firma empfehlen. Gerne Wieder!

5 star

Carla und Levin

Sehr netter Service und faire Preise. Unglaublich wie schnell uns geholfen wurde. Wir können den Service von baupal nur empfehlen - Danke!

Der Baugenehmigungs-Ratgeber für Ihr Terrassendach

Was muss beim Bau einer Terrassenüberdachung beachtet werden?

Mit einer Terrassenüberdachung können Sie Ihre Terrasse unabhängig von Witterung und übers ganze Jahr nutzen. Die Terrassenüberdachung wertet Ihre Außenfläche auf und schützt an heißen sowie nassen Tagen.

In Deutschland sind Terrassendächer sehr beliebt und in unterschiedlichsten Material- und Preisklassen erhältlich, von der modernen Metallstruktur bis hin zur klassischen Holzüberdachung. Hier zeigen wir Ihnen was beim Kauf einer Terrassenüberdachung und der Baugenehmigung zu beachten ist.

1. Terrassendach-Typen

Als Erstes gilt es zu klären, welche Art Terrassenüberdachung Sie sich vorstellen. Entsprechend Ihrer persönlichen Anforderungen eröffnen sich zwei Möglichkeiten der Materialwahl:

  • Terrassendach Holz
  • Terrassendach Metall

Unabhängig vom gewählten Material wird, abhängig von umbauter Fläche, Tiefe und Raumvolumen der überdachten Fläche eine Baugenehmigung benötigt. Wann dies der Fall ist und welche Maßgaben gelten, wird im Folgenden erläutert:

2. Baugenehmigung für Terrassenüberdachungen

Unter den richtigen Voraussetzungen können Terrassenüberdachungen genehmigungsfrei aufgestellt werden. Bei Überschreitung gewisser Parameter der geltenden Landesbauordnung, wird Ihr Vorhaben jedoch schnell genehmigungspflichtig. Zudem gibt es eine Reihe an Einschränkungen, abhängig von Bundesland, Denkmalschutz und Nachbarbebauung:

2a. Fläche und Tiefe

Die für die Genehmigung maßgebliche Einheit ist die überdachte Fläche (m2) und zusätzlich die Tiefe des Terrassendachs bzw. das Raumvolumen.

Die Vorgaben der einzelnen Bundesländer sind hier teilweise ähnlich, weichen aber in manchen Fällen doch stark voneinander ab: Während im Saarland die Genehmigungspflicht erst ab 36m2 mit einer Tiefe von maximal 3m beginnt, so gilt diese etwa in Brandenburg schon ab 20m2 mit maximal 75m³. Eine baurechtliche Prüfung des geplanten Vorhabens ist in jedem Fall empfehlenswert.

2b. Lage des Grundstücks

Neben der jeweiligen Landesbauordnung müssen außerdem ggf. vorliegende Bebauungspläne beachtet werden. Diese regeln innerhalb klarer räumlicher Geltungsbereiche wie Ortsteilen oder Grundstückgruppen die Art der möglichen Bebauung. Weiterhin ist zu beachten, dass im sogenannten Außenbereich, außerhalb von Gebieten mit zusammenhängender Bebauung, deutlich strengere Auflagen gelten und Terrassenüberdachungen in den aller meisten Fällen genehmigungspflichtig sind.

2d. Platzierung

Soll das Terrassendach mit genügend Abstand zur Grundstücksgrenze platziert werden, ist dies meist unproblematisch. Sobald das Bauwerk allerdings an Ihre Nachbarn grenzen soll, müssen Abstandsflächen und potentielle Beeinträchtigungen, etwa bei der Entwässerung beachtet werden. Eine Platzierung direkt auf der Grundstücksgrenze kann möglich sein, jedoch gelten hier Beschränkungen hinsichtlich mittlerer Wandhöhe und Gesamtlänge.

3. Bauen ohne Genehmigung

Die Terrassenüberdachung ist schnell bestellt und aufgebaut, jedoch ohne erforderliche Genehmigung oder nachbarschaftliche Zustimmung, kann dies auch schnell zu Unmut führen. Ein ordnungswidrig errichtetes Gebäude ohne Baugenehmigung gilt als Schwarzbau, welcher mehrere negative Konsequenzen für den Bauherren mit sich bringen kann:

  • Forderung nach Abriss
  • Strafe entsprechend Bußgeldkatalog
  • Beschlagnahmung des Bauprodukts
  • Stilllegung bzw. Nutzungsuntersagung

Zudem sollte man nicht davon ausgehen, dass die genehmigungswidrige Terrassenüberdachung niemandem auffällt. Sowohl die Nachbarn als auch die Bauaufsichtsbehörde prüfen Neubauten regelmäßig und genau nach geltenden Vorschriften des Bau- und Nachbarschaftsrechts.

Hier wird zunehmend Gebrauch von neuen Technologien gemacht, wie zum Beispiel der Abgleich von digitalen Luftaufnahmen.

4. Material

Bei der Materialwahl für ein Terrassendach gibt es mehrere Möglichkeiten mit entsprechenden Vor- und Nachteilen, die gängigsten Varianten sind folgende:

4a. Holz

Holz Terrassendächer sind beliebte Bausätze zum selberbauen und von der Konstruktion und der Farbgebung sehr flexibel und lassen sich somit optisch besser an eine Vielzahl von Gebäuden anpassen.

Der größte Vorteil von Holz-Terrassendächern ist ohne Zweifel der günstige Preis im Vergleich zu Metall-Modellen. Klarer Nachteil des Holz-Carports ist die Witterungsanfälligkeit des Materials, wobei es bereits unterschiedliche Imprägnierungsmethoden gibt, die das Holz langfristig schützen.Die regelmäßige Pflege sowie ein wetterbeständiger Anstrich erhöhen die Langlebigkeit des Terrassendachs in jeder Wetterlage.

4b. Metall

Deutschlands populärste Terrassenüberdachung ist in der Regel aus Metall (z.B. Aluminium) und mit Polycarbonat oder Glas abgedichtet und hat eine eher modernere Form- und Farbgebung.

Ein großer Vorteil dieser Bauart ist natürlich die Witterungsbeständigkeit und lange Haltbarkeit des Materials. Ferner haben Metallcarports eine robustere Statik und können schwere Schneelasten halten. Aluminiumcarports sind außerdem einfach zu pflegen, hier reicht eine gelegentliche Reinigung aus. Ungünstig hingegen ist jedoch der Preis von Metall-Terrassenüberdachungen, abhängig von Material, Größe und Gestaltung kosten Terrassendächer aus Metall mehrere Tausend Euro.

4c. Polycarbonat, Glas und Solar

Ist eine Dach- oder Wandseitige Belichtung gewünscht, verfügen Terrassenüberdachungen häufig über Bauteile aus Kunststoff oder Glas. Modelle mit Glasbauteilen bringen sowohl eine besondere Stabilität und Qualität, als auch einen höheren Kaufpreis mit sich.

Im Rahmen der Energiewende hat sich zudem hat sich ein neuer Trend breit gemacht, das Solar-Terrassendach was als zusätzliche Stromversorgung dient und eine gelungene Mischung aus Sonnenschutz und Nachhaltigkeit bietet.

5. Fazit

Die zwei gängigen Terrassendach-Typen unterscheiden sich hauptsächlich beim Material. Hier schlagen sich auch die preisliche Unterschiede nieder, sowie bei der Ausstattung.

In jedem Fall sind bei der Planung und Erstellung die unterschiedlichen bundeslandspezifischen Baugesetze zu beachten und die zuständigen Behörden in den Prozess einzubinden. Werten Sie Ihr Grundstück mit einer Terrassenüberdachung auf, wir unterstützen Sie bei der Planung und Genehmigung Ihres Vorhabens gerne!

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