Kellerdeckendämmung

Über unbeheizte Keller gehen umgerechnet etwa 12 Liter Heizöl pro Jahr verloren. Um Heizkosten einzusparen und den eigenen Wohnkomfort zu steigern, können Kellerdeckendämmungen helfen.

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Das Thema kurz und kompakt

Checkmark

Eine Kellerdecke zu dämmen, ist eine der einfachsten energetischen Sanierungsmaßnahmen.

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Durch ungedämmte Kellerdecken steigen die Heizkosten und der Wohnkomfort leidet.

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Mit der Kellerdeckendämmung machen Eigentümer:innen einen wichtigen Schritt zu mehr Energieunabhängigkeit.

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Die Dämmung von Kellerdecken rentiert sich bereits nach wenigen Jahren.

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Kellerdeckendämmung: Sanierungsmaßnahme mit wenig Aufwand und großem Effekt

Ungedämmte Keller sorgen vor allem im Winter für kalte Böden, ausgekühlte Räume, ineffizient genutzt Heizenergie und hohe Heizkosten. Das Problem: Die Wärme aus den Wohnräumen entweicht in den Keller und geht dort ungenutzt verloren. Um dem vorzubeugen, ist eine Kellerdeckendämmung ideal: Als eine der rentabelsten energetischen Sanierungsmaßnahmen amortisiert sie sich bereits nach kurzer Zeit.

Dämmungen im Haus sorgen dafür, dass sich Raum- und Oberflächentemperatur eines Bauteils angleichen und sorgen damit für ein angenehmes Wohnklima zu jeder Jahreszeit. Im Winter halten sie die Wärme im Haus, im Sommer halten sie die Wärme draußen. Im Vergleich zu anderen Modernisierungen am Haus ist die Dämmung von Kellerdecken relativ unkompliziert und schnell.

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Wie funktioniert eine Dämmung im Keller?

Je nachdem, welche Anforderungen und Funktionen der Keller erfüllen soll, unterscheiden sich auch die Arten der Kellerdämmung. Wird ein Teil des Kellers beispielsweise beheizt, oder soll der ganze Keller als Wohn- und Aufenthaltsmöglichkeit ausgebaut werden, muss anders gedämmt werden, als bei einem Stauraum-Keller. Im Grunde hat jede Dämmung die gleiche Funktion: den Wärmeverlust reduzieren.

Bei einem beheizten Keller sollten die Außenwände unbedingt gedämmt werden. Damit keine Feuchtigkeit von außen eindringt, müssen dafür besondere Dämmstoffe genutzt werden, die wasser- und korrosionsbeständig sind. Sollte die Dämmung von außen nicht möglich sein, sollten Eigentümer:innen die Außenwände von innen isolieren. Bereits wenig Feuchtigkeit oder undichte Stellen können Bauschäden hervorrufen. Daher muss die zu dämmende Wand vollkommen trocken sein.

Am wichtigsten ist, dass es eine lückenlose Dämmung zwischen beheizten und unbeheizten Teilen des Hauses gibt.

Dämmung der Kellerdecke

Wann ist eine Kellerdeckendämmung sinnvoll?

Die Dämmung der Kellerdecke eignet sich dann, wenn der Keller unbeheizt ist. Andernfalls muss der Keller an sich nach unten und außen gedämmt werden. Auch hier gibt es verschiedene Arten – die einfachste ist eine Dämmschicht unterhalb der Kellerdecke. Unabhängig von anderen energetischen Sanierungsmaßnahmen, wie der Austausch von Fenstern oder Heizungen, ist eine Kellerdeckendämmung immer sinnvoll. Über den Keller dringt kontinuierlich kalte Luft in die Etage darüber, wo entsprechend mehr geheizt wird. Der Energieverbrauch und die Heizkosten steigen demnach extrem.

Obwohl es keine Pflicht zur Dämmung der Kellerdecke gibt, sollte seit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) von 2020 nach Sanierungen ein bestimmter Wärmedurchgangswert nicht unterschritten werden. Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert: Unit of Heat Transfer) für Kellerdeckendämmungen liegt bei 0,30 Watt pro Quadratmeter je Kelvin (W/m²k). Einfach gesagt, beschreibt dieser Wert, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht.

Um diesen Wert so gering wie möglich zu halten, sollte bei der Dämmung außerdem darauf geachtet werden, dass keine Wärmebrücken entstehen. Wärmebrücken sind die Stellen in der Dämmung, über die thermische Energie schneller nach außen entweicht. Es sind also undichte Stellen in der Dämmung, die Wärme verlieren und darüber hinaus auch sehr anfällig für Feuchtigkeit und damit Schimmel sind.

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Welches Material eignet sich zum Kellerdecke dämmen?

Da in Kellerräumen häufig eine höhere Luftfeuchtigkeit herrscht, sind Dämmmaterialien zu bevorzugen, die eine feste, geschlossene Struktur haben. So wird verhindert, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eintritt und diese unwirksam oder beschädigt wird. Für die Deckendämmung sind spezielle Platten aus Stein- beziehungsweise Mineralwolle oder Platten aus Polstyrol-Hartschaum geeignet.

Dämmplatten gibt es in verschiedenen Größen und Dicken von 6 bis 12 cm. Damit sich die Kellerfenster auch nach der Dämmung noch problemlos öffnen lassen, sollte vor der Installation die Höhe der Fenster ausgemessen werden.

Für die meisten Kellerräume sind Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum ideal. Sie können leicht angebracht werden und sind im Baumarkt für etwa 25 € pro Quadratmeter erhältlich. Die Platten haben einen hohen Dämmwert bei relativ geringer Dicke und sind daher für niedrige Räume geeignet. In Heizungsräumen und Fluren dürfen sie allerdings nicht verlegt werden, da sie brandschutztechnisch nicht einwandfrei unbedenklich sind.

Obwohl sie einen etwas niedrigeren Dämmwert hat, ist Mineralwolle brandschutztechnisch zu bevorzugen. Als ökologische Alternative können auch Platten aus Holzfasern, Holzwolle, Kokosfasern oder Zellulose genutzt werden.

Je nach gewähltem Dämmstoff und baulichen Gegebenheiten können Dämmplatten einfach mit Mineralklebstoff oder Klebeschaum geklebt oder mit Dübeln angebracht werden. Insbesondere beim Kleben der Platten sollte unbedingt auf die Hinweise des Herstellers geachtet werden, damit die Dämmung hält.

Die Kellerdecke selbst dämmen oder Handwerker beauftragen?

Mit etwas handwerklichem Geschick kann die Kellerdecke selbst gedämmt werden, insbesondere wenn die Decke eben und hoch genug ist. Meistens werden Dämmplatten lediglich vollflächig und lückenlos an die Kellerdecke geklebt – dabei die Platten voneinander versetzt setzen. Es sollten keine vier Platten an einer Stelle zusammentreffen, denn so entstehen Wärmebrücken. Je dicker die Dämmplatten, desto weniger Wärme wird aus den Obergeschossen abgegeben.

Verlaufen an der Kellerdecke allerdings viele Leitungen, Rohre und Kabel oder ist die Decke gewölbt, sollte ein Handwerker zumindest beratend hinzugezogen werden. Aussparungen im Dämmmaterial richtig anzupassen und zu verbauen, erfordert Zeit und handwerkliches Wissen.

Wie bringt man die Dämmung an der Kellerdecke an?

Um Dämmplatten an der Kellerdecke anzubringen, wird ein spezieller Klebstoff benötigt – alternativ können die Platten auch mit Dübeln an der Decke befestigt werden. Als allererstes muss sichergestellt werden, dass die Decke das zusätzliche Gewicht der Dämmung trägt und einen geeigneten Untergrund hat: trocken und frei von Schmutz und Farbresten. Je nach Dämmmaterial wird dann entweder mithilfe des Klebstoffes oder der Dübel die Dämmung an der Decke befestigt. Eine der Raumecken kann dabei als Startpunkt dienen. Etwaige ungedämmte Ränder, die dabei entstehen, können mit Dämmplatten-Zuschnitten gefüllt werden.

Was gibt es bei Leitungen und Rohren zu beachten?

Für Leitungen und Rohre gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder das Dämmmaterial wird so zugeschnitten, dass es bis an die Leitungen reicht, oder es werden Abstandhalter genutzt. An diesen werden dann die Dämmplatten befestigt. Der dabei entstehende Hohlraum muss allerdings ebenfalls gedämmt werden – dafür eignet sich unter anderem Sprühdämmung.

Was ist bei alten Häusern zu beachten?

Altbauten haben oft Gewölbekeller, die bei der nachträglichen Dämmung beachtet werden müssen. Meistens wird dafür eine Unterkonstruktion gebaut, die an der Kellerdecke befestigt wird. Der Hohlraum wird dann mit Dämmmaterial gefüllt und die Unterkonstruktion mit Gipsplatten verkleidet.

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Was spare ich durch die Kellerdeckendämmung?

Mit Kellerdeckendämmungen sinkt der Wärmeverlust über die Kellerdecke um mehr als die Hälfte. Außerdem können etwa 5 Prozent der Heizkosten gespart werden. Umgerechnet bedeutet das: Über einen Quadratmeter ungedämmten Fußboden gehen im Schnitt etwa 12 Liter Heizöl pro Jahr verloren.

Dämmung der Kellerdecke – Arten und Kosten

Die Kosten für die Kellerdeckendämmung variieren je nach verwendeten Dämmstoff und der Dämmart. Die günstigste von diesen Arten ist die Kellerdeckendämmung von unten, für die Kosten von 30 bis 100 € pro Quadratmeter anfallen können.

Wird die Kellerdecke von oben gedämmt, sind zeitintensive Anpassungen unumgänglich. Diese Dämmart eignet sich besonders, wenn die Kellerdecke niedrig ist: Im Erdgeschoss wird der Fußboden abgetragen, die Geschossdecke wird mit einer Dämmschicht ausgelegt und anschließend wieder versiegelt. Die Kosten hierfür liegen bei etwa 50 bis 250 € Quadratmeter.

Sprühdämmung wird verwendet, wenn die Kellerdecke mit Leitungen und Rohren durchzogen ist. Dafür wird Dämmstoff mit Wasser gemischt und an die Decke gesprüht, wo das Gemisch aushärtet. Pro Quadratmeter ist bei diesem Verfahren mit 20 bis 50 € zu rechnen.

Eine Einblasdämmung wird bei unebener und unzugänglicher Kellerdecke angewandt, beispielsweise in alten Gebäuden mit Gewölbekellern. Eine Unterkonstruktion aus Holz oder Trockenbauelementen wird unter der Kellerdecke angebracht und dann mit Einblasdämmung oder Dämmplatten gefüllt. Preislich liegt der Aufwand bei ungefähr 35 bis 60 € pro Quadratmeter.

System Kosten pro m²
Kellerdämmung von oben 50–250 €
Kellerdämmung von unten 40–100 €
Sprühdämmung 20–50 €
Einblasdämmung 30–60 €
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„Ich wurde von Baupal energetisch beraten und bin sehr zufrieden! Das Team ist ebenso kompetent wie freundlich und nimmt sich Zeit für sämtliche Fragen.“

-Maximilian

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„Wir haben einen Sanierungsfahrplan über baupal beantragt. Der gesamte Prozess war sehr übersichtlich. Man hatte sofort Zeit und in nicht einmal 3 Wochen hatten wir unseren Sanierungsfahrplan.“

-Charlotte und Andreas

Sehr empfehlenswert!

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-Claudia

Kellerdeckendämmung: Förderung für deine energetische Sanierung

Vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird ein Förderzuschuss von 15 Prozent geboten. Mit einem vorher individuell aufgestellten Sanierungsfahrplan gibt es einen zusätzlichen Bonus von 5 Prozent. Auch die KfW gewährt einen Förderkredit für die energetische Sanierung der Kellerdecke. Beide Fördermittel setzen allerdings einerseits die Beratung durch Energieeffizienz-Expert:innen voraus. Andererseits muss der erreichte U-Wert nach den Sanierungsmaßnahmen unter dem vom GEG vorgegebenen Wert bei 0,25 W/m²k liegen.

baupal hilft dir dabei, einen Sanierungsfahrplan aufzustellen und die Einsparung jeder energetischen Maßnahme zu errechnen. Nach einer umfangreichen, individuellen Energieberatung finden wir zusammen deine Sanierungsstrategie und die geeigneten Lösungen.

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100+
Energie-Effizienz-Experten
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durchschnittliche jährliche Einsparung

Vor- und Nachteile einer Kellerdeckendämmung

Die Kellerdecke zu dämmen, ist im Vergleich zu anderen Sanierungsmaßnahmen günstig und leicht durch die Eigentümer:innen durchzuführen. Schwierigkeiten bereitet vorrangig eine unebene und gewölbte Kellerdecke oder eine zu niedrige Kellerhöhe. Bei letzterem bietet sich zwar die Kellerdämmung von oben an, dabei entsteht allerdings ein großer Mehraufwand, da der Fußboden im Erdgeschoss entfernt und neu eingesetzt werden muss. Dabei entstehen nicht nur Kosten, sondern auch kleine Absätze an den Türschwellen, wodurch die Durchgangs- und Raumhöhen niedriger werden.

Dennoch ist die Kellerdeckendämmung eine der einfachsten Maßnahmen der energetischen Sanierung, die sofort merkbare Auswirkungen hat und bereits nach wenigen Jahren amortisiert ist.

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Häufig gestellte Fragen

Was bringt die Dämmung der Kellerdecke?

Eine ungedämmte Kellerdecke ist ein großes Wärmeleck, da Wärme aus den Wohnräumen durch die Kellerdecke verloren geht. Mit der Dämmung können Heizkosten und Energieaufwand gespart werden. So gehen Eigentümer:innen einen wichtigen Schritt zu mehr Energieunabhängigkeit.

Was kostet die Dämmung der Kellerdecke?

Je nach verwendetem Material und Dämmart unterscheiden sich die Kosten für die Kellerdeckendämmung. Die Preise rangieren dabei von ungefähr 30 bis 250 € pro Quadratmeter Decke.

Wie aufwendig ist die Dämmung der Kellerdecke?

Eine Kellerdecke zu dämmen, ist in der Regel günstig und leicht durch die Eigentümer:innen durchzuführen. Ein Problem tritt meist bei einer unebenen und gewölbten Kellerdecke oder zu geringer Kellerhöhe auf. Bei letzterem bietet sich zwar eine Dämmung von oben an, allerdings entsteht hier ein erheblicher Mehraufwand, da der Fußboden im Erdgeschoss entfernt und neu eingesetzt werden muss.

Kellerdecke dämmen: wie viel cm sollten die Dämmplatten haben?

Die Kellerdämmung mit Dämmplatten darf nicht zu dünn sein, um energetisch effizient zu sein. Generell wird eine Dicke von ungefähr 10 cm empfohlen bei Kellerdecken. Dämmplatten gibt es aber in unterschiedlichen Stärken von 6 bis 12 cm Dicke.

Kellerdecke dämmen: Welches Material sollte ich am besten verwenden?

Für normale Kellerräume eignen sich Polystyrol-Hartschaumplatten am besten, da sie bei relativer Dünne die größte Dämmkraft haben. Für Heizräume empfiehlt sich hingegen brandfestes, ökologisches Material zum Dämmen der Kellerdecke: Mineralwolle. Dämmplatten aus diesem Material werden vorrangig als nichtbrennbare Dämmplatten im Bereich der Wärmedämmung eingesetzt.

Was ist der Unterschied zwischen Deckendämmung und Deckenisolierung?

Auch wenn die beiden Begriffe umgangssprachlich synonym verwendet werden, gibt es einen Unterschied. Isolierungen sorgen für komplette Abschottung, während Dämmungen Wärme am Entweichen hindert. Von Isolation wird auch gesprochen, wenn es um den Schutz vor elektrischem Strom geht.

Gibt es eine Pflicht zur Dämmung der Decke im Keller?

Nein, es gibt keine Pflicht zur Kellerdeckendämmung. Trotzdem ist es eine empfehlenswerte, energetische Maßnahme, die Wärmeverlust und hohen Heizkosten im Winter entgegenwirkt. Ohne effektiv gedämmte Kellerdecke kann ineffizient genutzte Energie zum Problem werden.